Deutscher Jugendpokal zeigt Potenzial

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Am Freitag den 16.11.2018 trafen sich 16 Sportler und zwei Trainer, darunter sieben Mädchen und sechs Jungs der Altersklasse U14 und drei weibliche Judoka der Altersklasse U18 um 12:00 Uhr zur letzten Vorbereitung auf den Deutschen Jugendpokal. Nach einer Trainingseinheit von anderthalb Stunden fuhren wir mit zwei Kleinbussen und zwei PKW in Richtung Senftenberg zum Deutschen Jugendpokal 2018 in den Altersklassen U14 und U18.

Nach dem offiziellen Wiegen, bezogen wir unsere Herberge im Familienpark Senftenberg.

Am Samstag den 17.11.2018 standen dann 700 Teilnehmer aus 80 Teams auf der Matte. Es wurde auf 10 Matten gekämpft. Nach der Eröffnung durch den Präsidenten des BJV Herrn Daniel Keller und der Nationalhymne wurden gleichzeitig auf 10 Matten die Kämpfe gestartet.

Um 11:30 Uhr gingen die Jungs der U14 auf die Matte und kämpften im Pool gegen den MTV Elze NS, diesen Mannschaftskampf konnten unsere Jungs mit 4:1 für sich entscheiden. Im zweiten Kampf mussten sie gegen Kronshagen kämpfen. Leider ging die Auseinandersetzung denkbar knapp mit 2:3 verloren. In der Hauptrunde trafen unsere Jungs auf den späteren Finalisten, den T.H. Eilbeck e.V. aus Hamburg. Es war eine harte Auseinandersetzung, bei der am Ende der T.H. Eilbeck mit 3:2 gegen uns gewinnen konnte. In der Trostrunde trafen wir dann auf die Sportler aus Sachsen, den Delitzscher Sportfüchse e.V. Gegen die Füchse konnten wir mit 3:2 gewinnen. Jetzt mussten wir erneut gegen die Sportler vom TSV Kronshagen antreten und wieder war es eine knappe Entscheidung, leider nicht zu unseren Gunsten. Wir verloren erneut 2:3.

Nach großem Kampf schieden unsere Jungs aus und belegten am Ende den 9 Platz. Es waren 29 Teams am Start.

Unser Team, in der Altersklasse U14 waren Killian Pirsch -37 kg, Artiom Kisko -42 kg, Hendrik Landgraf, Finn Ole König – 48 Kg, Colin Dobbeck – 55 Kg, Jonas Gleinig + 55 Kg.

Die Mädchen der U 14 mussten etwas länger warten, erst um 13:00 Uhr ging es gegen die KG SV Wackersberg-Arzbach/TV Lenggries BY auf die Tatami. Diese Auseinandersetzung entschieden die Mädels mit 3:2 für sich. Im nächsten Kampf trafen sie auf die KG FSV1950 Gotha/SSG Wechmar TH, leider verloren sie den Kampf unnötig mit 2:3. In der Hauptrunde trafen wir auf die Kampfgemeinschaft aus Berlin Kaizen und dem DJK Süd Berlin. Das Aufeinandertreffen ging klar zu unseren Gunsten aus, wir besiegten die Berliner mit 4:1. Weiter ging es in der Hauptrunde gegen die Kampfgemeinschaft aus Nordrhein Westfalen, den 1.JC Hattingen und die Sport-Union Annen. Überraschend klar verloren unsere Mädchen diesen Mannschaftskampf mit 1:4, und so, ging es den Mädchen wie den Jungs, sie mussten in die Trostrunde. Dort trafen wir auf den TSV Großhardern aus Bayern. Es sollte der letzte Kampf werden, leider ging der Kampf mit 2:3 unnötig verloren. Somit schieden unsere Mädchen tief enttäuscht aus und belegten, wie die Jungs den 9. Platz.

Bei den Mädchen waren 24 Teams am Start, davon waren 16 Kampfgemeinschaften.

Unser Team für die weibliche U14 waren: Hermine Heß -38 Kg, Jolina Becker, Malina Becker – 44 kg, Kimberly Clark -50 kg, Lilly-Marlen König -57 kg, Susann Walter, Kiara Becker + 57 kg.

Bei der U 18 wbl. bildeten wir eine Kampfgemeinschaft mit dem Ausrichter des DJP, dem KSC Asahi Spremberg.

Aus unserem Verein waren in der Mannschaft Svenja Hüntemann, Karina Kisko – 61 Kg und Emma-Louise König + 69 Kg. Die Kampfgemeinschaft hatte eine schwere Auslosung erwischt. Im ersten Kampf kämpften die jungen Frauen gegen den TSV Großhadern, diese Auseinandersetzung ging klar verloren, mit 1:4. Im zweiten Kampf kämpften sie gegen die Kampfgemeinschaft Kim-Chi Wiesbaden/SKG Stockstadt. Svenja und Emma konnten die Kämpfe für sich entscheiden, aber leider patzten ihre Mannschaftskolleginnen und der Kampf ging mit 2:3 verloren und somit schieden sie aus.

Unsere Mädchen und Jungs in der Altersklasse U14 haben gezeigt das sie auf hohem Niveau mithalten können und sie können stolz sein auf die gezeigten Leistungen auch wenn die Enttäuschung riesen groß war.

Das Trainerteam möchte sich bedanken, für die Bereitstellung eines Kleinbusses durch die Firma Reddig und die Fahrtechnische Unterstützung durch Frau Becker und Frau Walter, für die Fotos von Herrn Clark und bei allen anderen Eltern die diese Maßnahme unterstützt haben.

Text: B. Dressel

Fotos: C. Clark

 

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